Nebst Auftragsarbeiten, wie Anlässe, Portraits oder Kunstreproduktionen, beschäftige ich mich auch mit eigenen Arbeiten. Im Wesentlichen sind das Stillleben von Abfall («©WasteArt») und von den unscheinbaren Dingen «Am Wegesrand». Die Fotografien sind Ausdruck meiner Beschäftigung mit den Menschen im urbanen Umfeld.
Selbst wenn übelriechender Abfall abgebildet ist, bestechen meine Bilder durch grosse Ästhetik und Ruhe. Niemand käme auf die Idee, sich Abfall ins Wohnzimmer zu hängen, doch diese Bilder passen sogar in eine perfekt aufgeräumte Küche.
Bei der Aufnahme inszeniere ich nichts, ich berühre die Objekte nicht. Ich suche lediglich eine anmutende Perspektive, einen schönen Ausschnitt. Das Bild entsteht im Augenblick der Aufnahme. Grundsätzlich retuschiere oder beschneide ich die Bilder nie.
Bei der digitalen «Entwicklung» hole ich lediglich das Beste aus den vorhandenen Daten.
Meine Bilder erhalten nie Namen, um dem Betrachter keine Vorgaben über seine eigenen Gedanken zu machen.
Ich bin nicht nur Fotograf, ich bin auch ausgebildeter Peer-Psychiatrie. Ich habe die gesamte technische Entwicklung in der Druckvorstufe, von der Dunkelkammer bis zum Digitaldruck miterlebt und fast jeden Produktionsschritt innerhalb der Druckindustrie, beruflich ausgeübt, von der Idee bis zum Versand. Dabei waren, wie selbstverständlich so exotische anmutende Arbeiten, wie Laserschnitt und Prägearbeiten.
In der Psychiatrie engagiere ich mich sehr in der Selbsthilfe, leite eigene Gruppen, so auch das trialogische Seminar Depression.
In Basel bin ich mit einem eher kuriosen «Hobby» bekannt geworden. In der warmen Jahreszeit sammle ich den Abfall am Rheinufer ein, im Frack natürlich! Dies zähle ich ebenfalls zu meiner Öffentlichkeitsarbeit, mache ich so doch auf das Littering-Problem aufmerksam und zeige, als Vorbild, dass man selbst im Frack, den Abfall richtig entsorgen kann. Ohne erhobenen Zeigefinger.

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Engagements
Eine kleine Auswahl meiner Engagements

Trialogisches Seminar Depression

Selbsthilfe Magazin / Zentrum Selbsthilfe

Soziales Engagements, Selbsthilfegruppen ...

Kunstprojekt Littering
Trialogisches Seminar Depression
Im Seminar treffen sich Erfahrene, Angehörige und Fachpersonen gleichberechtigt (trialogisch), um Erfahrungen auszutauschen, wechselseitige Vorurteile abzubauen und voneinander zu lernen. Das Seminar wird von einem Kernteam moderiert und hat keinen therapeutischen Ansatz.
Zentrum Selbsthilfe / Selbsthilfe Magazin
Mitarbeit in Selbsthilfegruppen, Mitautor und Fotograf des «Selbsthilfe Magazin»
Soziales Engagement
Mitarbeit und Leitung von Selbsthilfegruppen, Mitautor und Fotograf des «Selbsthilfe Magazin», Mitarbeit in Arbeitsgruppen, Aufklärungskampagnen, Freiwilligenarbeit auch als Peer-Psychiatrie, ich stelle meine Arbeit und meine Druckausrüstung der Freiwilligenarbeit und der Selbsthilfe zur Verfügung
Kunstprojekt Littering
In Basel bin ich mit einem eher kuriosen «Hobby» bekannt geworden. In der warmen Jahreszeit sammle ich den Abfall am Rheinufer ein, im Frack natürlich! Dies zähle ich ebenfalls zu meiner Öffentlichkeitsarbeit, mache ich so doch auf das Littering-Problem aufmerksam und zeige, als Vorbild, dass man selbst im Frack, den Abfall richtig entsorgen kann. Ohne erhobenen Zeigefinger.