Nach meiner Lehre zum Reprofotografen und zum Scanneroperateur arbeitete ich als Lithograf und als Systemoperateur (elektronische Bildbearbeitung in den 80er Jahren). Nach der Technikerschule übernahm ich Aufgaben in der Ausbildung und der Qualitätssicherung. Um mich weiter zu bilden, ging ich in die IT-Branche, wo ich meine Computer- und Netzwerkkenntnisse vertiefen konnte. Berufsbegleitend war ich Lehrer an den Grafischen Fachschulen in Aarau und in Bern. Bei der Paritätischen Berufsbildungsstelle war ich beigezogener Fach- und Prüfungsexperte.

 

Nach der Technopolygrafen-Ausbildung erledigte ich zusätzlich Colormanagementaufgaben. Um meine Kenntnisse zu erweitern, schrieb ich Werbekonzepte und Drehbücher für Webespots, produzierte mehrere Werbespots und alle Folgen einer Kultursendung (das „Basler Läggerli“) für das Privat-Fernsehen.

 

Heute arbeite ich hauptsächlich mit Giga-Panoramen. Ausserordentlich riesige Panoramen, die sowohl im Internet fantastische Einblicke erlauben, wie auch im Druck mit ihrer unglaublichen brillanz und Detailreichtum auffallen.

 

Die Welt ist eine Kugel

Die Panoramafotografie übt auf mich eine grosse Faszination aus, weil sich mit ihr vermitteln lässt, was auf einem herkömmlichen Foto keinen Platz findet: Ausdehnung, Weite und perspektivischer Raum, ungewohnte Blickrichtungen.

Sehr wichtig sind mir auch meine freiwilligen Engagements:

 

Genesungsbegleitungen als Peer-Psychiatrie
Trialogisches Seminar Depression
Fotograf und Autor im Selbsthilfemagazin
GLEICH UND ANDERS
Bündnis gegen Depression BL
Museumsgruppe des Selbsthilfe Zentrums Basel
Aufklärungskampagnen
Vorträge und Podiumsgespräche u.v.A.

 

Während der warmen Jahreszeit sammle ich den Abfall am Rheinufer in Basel, zwischen der Dreirosenbrücke und der Klingentalfähre, im Grossbasel (im Frack)