Fotografie

Fotografien von Andrea Giovanni Käppeli

Aufruf

«©WasteArt», Ausstellung am Ort des Geschehens. Ein soziologisches Projekt
Vom 11. Bis 26. Juni 2021 habe ich am Basler Rheinufer eine grosse Fotoausstellung zum Thema Littering. Geplant sind 42 Stillleben von Abfall, jeweils exakt an dem Ort, wo ich den Abfall fotografiert habe. Das tagesaktuelle Ausstellungskonzept findet Ihr unter unter diesem Link zum Download

Ich suche dringend Gastautoren

Damit auch nach der Ausstellung etwas Beständiges bleibt, arbeite ich an einem Begleitbuch, in dem ich das Thema Littering und mögliche Lösungsansätze, möglichst breit behandeln möchte. Darum die Frage, ja die Bitte an Euch, einen Gastbeitrag zum Thema Littering beizusteuern. Zu Form, Länge und Art des Gastbeitrages gibt es nur die Vorgabe, dass er im Buch druckbar sein muss und das Thema möglichst kontrovers, vielleicht auch amüsant behandeln soll. Eine Doppelseite hat für 6000 bis 7000 Zeichen und Bilder Platz.

Solche Fragen hätte ich gerne behandelt:

• Wie betrifft mich Littering persönlich

• Wie betrifft Littering unsere Institution

• Warum vermüllen Menschen ihren Lieblingsplatz

• Gesellschaftliche und wirtschaftliche Ursachen und Folgen

• Zahlen, Fakten (wenn vorhanden und dem Verständnis dient)

• Mögliche Lösungsansätze, auch utopische

• …

Natürlich darf eine kurze Vorstellung von Euch nicht fehlen.

Termine

Euren Text, Bild, Grafiken (…) müsste ich bis Ende März haben, um das Buch rechtzeitig auf die Ausstellung produzieren zu können. Ich freue mich sehr über Eure Zusage und bin gespannt über Eure Auseinandersetzung mit dem Thema.

Von den Institutionen erwarte ich vertiefte Gastbeiträge. Von den Nutzern, von den Betroffenen des Mülls am Rhein, wünsche ich mir Erzählungen der eigenen Erfahrung. Wie nutzt und erlebst Du das Rheinufer, das dortige «Zusammenleben» und wie empfindest Du die Sauberkeit oder eben das Littering? Was geht Dir dabei durch den Kopf? Hast Du eventuell Ideen, wie das Littering entsteht, oder wie man es verhindern könnte?

Es geht mir nicht um eine Journalistische Aufarbeitung, sondern um Dein Persönliches Empfinden.

Für mich ist nicht die Menge des Textes, sondern der Inhalt wichtig. Fünf, sechs Sätze sind genauso willkommen, wie ein ganzer, doppelseitiger Artikel von 6000 bis 7000 Zeichen und Fotos. Ganz wie es Dir passt und was Dir in den Sinn kommt. Keine Schere im Kopf, wie man so schön sagt. Ich wäre sehr froh, wenn ich Deinen Beitrag, bis Ende März habe.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es sich die Teilnehmer der Basler Littering-Gespräche doch noch anders überlegen und sich an der Auseinandersetzung mit dem Thema beteiligen.

©WasteArt

Anfragen und Einsendungen zum Projekt: Littering(at)ag-kaeppeli.ch

Abfall-Poesie

Fotografie, die nicht «nur» schön sein will, sondern auch zum Denken anregen soll

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